Bachelorstudium

Das Ziel des Bachelorstudiums der Internationalen Rechtswissenschaften an der Universität Wien ist eine wissenschaftliche Berufsvorbildung auf hohem wissenschaftlichen und didaktischen Niveau. Dabei wird eine universaljuristische Bildung vermittelt, die grundlegende Kenntnisse in allen Fächern mit ihren fachspezifischen Methoden mit der Fähigkeit, Wissen und Methoden sachgerecht anzuwenden, verbindet.

Im Rahmen des Bachelorstudiums der Internationalen Rechtswissenschaften an der Universität Wien wird zur Erreichung der bezeichneten universaljuristischen und internationalrechtlichen Bildung und der entsprechenden Schlüsselkompetenzen das selbständige rechtswissenschaftliche Arbeiten gefördert.

Da in der Ausbildung auch die Denk-, Argumentations- und Ausdrucksfähigkeit, das kritische Rechtsbewusstsein und soziale Kompetenzen geschult werden, bildet das Studium darüber hinaus auch eine Grundlage für Berufszweige, in denen derartige Kompetenzen benötigt werden.

Die Absolvent*innen des Bachelorstudiums Internationale Rechtswissenschaften verfügen somit über eine rechtswissenschaftliche Praxisvorbildung, die gemeinsam mit der Absolvierung eines rechtswissenschaftlichen Masterstudiums und allenfalls weiteren Ausbildungsschritten in der Praxis dazu befähigt, einen juristischen Beruf auszuüben.

Die Lehrveranstaltungen und Prüfungen finden in deutscher und englischer Sprache statt (allenfalls auch in einer weiteren Fremdsprache). Der Anteil an fremdsprachigen Lehrveranstaltungen und Prüfungen beträgt rund 40%.

Bachelor of Laws (LL.B.)

Der Arbeitsaufwand für das Bachelorstudium Internationale Rechtswissenschaften beträgt
180 ECTS-Punkte. Das entspricht einer vorgesehenen Studiendauer von sechs Semestern.

Absolvent*innen des Bachelorstudiums Internationale Rechtswissenschaften ist der akademische Grad „Bachelor of Laws“ – abgekürzt LLB zu verleihen.

Anteil an internationalen Inhalten im Bachelorstudium